Heimvolksschule St. Maria

Grund- und Mittelschule Fürstenzell

 

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Bayernweite Einstellung des Unterrichtsbetriebs bis Ostern

Liebe Eltern,

auf Anweisung der bayerischen Staatsregierung wurde an allen Schulen bis einschließlich 19. April 2020 der Unterrichtsbetrieb eingestellt.

Es sind aber derzeit keine Ferien - der Unterricht findet bis dahin nur "zuhause" statt. Bitte schauen Sie deshalb regelmäßig auf unserer Homepage unter dem Menüpunkt Unterricht nach, ob neue Arbeitsaufträge online für die Klasse oder Fachgruppe gestellt wurden.

Information zur Erstkommunion

Aufgrund der außergewöhnlichen Umstände müssen wir davon ausgehen, dass die Erstkommunion nicht wie geplant stattfinden kann. Sobald wir Genaueres wissen, geben wir Ihnen Bescheid.

E.Budelmann/M.Kollmaier

Schuleinschreibung

Liebe Eltern,

das Staatliche Schulamt im Landkreis Passau hat eine Pressererklärung zum 'Thema "Schuleinschreibung" veröffentlicht. Bitte lesen Sie den genauen Wortlaut hier nach:

Schuleinschreibung

Deshalb gilt heuer ausnahmsweise Folgendes: Sie können Ihr Kind telefonisch oder schriftlich (auch per E-Mail) zur Einschulung anmelden und müssen nicht persönlich erscheinen.

Hier sind unsere Kontaktdaten:

Heimvolksschule St. Maria
Passauer Straße 21
94081 Fürstenzell
Tel. 08502 806-62
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir schicken Ihnen dann die notwendigen Unterlagen per Post oder E-Mail. Vielen Dank!

 

„Gelbe Schule mit Herz“ und Co-Kräfte-Modell auch im kommenden Schuljahr

Die Heimvolksschule St. Maria, ein Erfolgsmodell in der Schullandschaft von Stadt und Landkreis Passau, bleibt auf Erfolgskurs. Das bestätigen die stabilen Schülerzahlen, die große Nachfrage und die durchwegs positive Resonanz. Und so werden von der Schulleitung die Planungen für den weiteren Verlauf des Schuljahres, aber auch schon für das kommende Schuljahr vorangetrieben:

- fundierte Prüfungsvorbereitung

- vertiefte Berufsorientierung

- Erziehung zum verantwortungsbewussten Umgang mit digitalen Medien

- Weiterentwicklung der „Gelben Schule mit Herz“ in der Grundschule

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Kinder, Eltern und Lehrkräfte sind sehr angetan von dieser neuen Art des Unterrichtens, in der durch Binnendifferenzierung eine individuelle Förderung jedes einzelnen Schülers durch Lernaufgaben auf unterschiedlichem Niveau zum gleichen Thema im Mittelpunkt steht. Dabei geht es vor allem darum, die einzelnen Persönlichkeiten aller im Erziehungsprozess beteiligten Personen optimal zu fördern und eine positive Haltung zu entwickeln.

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Das Netz vergisst nicht!

19netzMit diesem wichtigen Satz leitete der Kriminaloberkommissar Charly Höller den informativen Vortrag „Internet und soziale Netzwerke“ ein. Darin informierte der Polizist die Schüler der Jahrgangsstufen 6, 7 und 8 vor allem über die Gefahren und Folgen von unsachgemäßem Gebrauch des Internets und der sozialen Medien. Mit seiner 28-jährigen Erfahrung als Polizist zog Herr Höller die Schüler in seinen Bann und beantwortete viele Schülerfragen.

Die Schüler erfuhren, dass 4 Milliarden Menschen, also fast jeder zweite Mensch das Internet benutzt und dass sich fast alles im Web abspielt. Herr Höller nannte deshalb das Internet „ein digitales Schlaraffenland für Neugierige.“ Aufgrund der Tatsache, dass fast jeder ein Smartphone besitzt, habe man rund um die Uhr Zugang zum Netz. Eine Folge davon ist, dass viele keine Trennung mehr machen zwischen dem digitalen und dem realen Leben. Weitere Folgen sind Realitätsverlust, Aufmerksamkeitsdefizit oder FOMO (= fear of missing out), das bedeutet die Angst etwas zu verpassen. Neben diesen Folgen sind 5% der Internetnutzer Straftäter z.B. Erpresser, Mobber, Stalker, Extremisten oder Sexualstraftäter.

Herr Höller teilte den interessierten Schülern auch mit, dass Beleidigungen oder Cybermobbing als Straftaten zählen, was sich vielen der Schüler nicht bekannt war. Einen schlimmen Fall von Cybermobbing zeigte ein Kurzfilm über einen 13-jährigen Jungen, der sich aufgrund von Beleidigungen im Netz nicht mehr zu helfen wusste und Selbstmord beging. Diese wahre Geschichte machte die jungen Zuhörer sehr betroffen und nachdenklich.

Ein weiterer eher witzig gemachter Kurzfilm zeigte den Schülern, dass man genau aufpassen sollte, was man im Netz postet und dass man vorsichtig im Umgang mit problematischen Inhalten sein soll, denn das könnte Einfluss auf die spätere Ausbildungsstelle haben. Darum der Tipp: Check dein Profil, bevor es andere tun!

Zum Abschluss setzte der Kriminaloberkommissar die Jugendlichen davon in Kenntnis, dass die Polizei das Recht hat, ein Handy mit strafbaren Inhalten sicherzustellen und einzubehalten, auch wenn man noch strafunmündig ist. Im Klartext heißt das, dass das Handy für immer weg ist und man keine Möglichkeit hat es zurückzuerhalten! Also immer erst überlegen, was man einem anvertraut bzw. weiterleitet. Das Netz vergisst nie - auch gelöschte Inhalte können wiederhergestellt werden!

Himmlischer Besuch in der Schülerbibliothek

19buchengelEine große Überraschung erfuhren unsere Grundschüler am vorletzten Schultag vor den Weihnachtsferien. Ein himmlischer Gast besuchte die weihnachtlich geschmückte Bücherei der Schule. Da staunten die Kinder nicht schlecht und begrüßten den wunderschönen Engel alias Franziska Stieglbauer mit gekonnt vorgetragenen Weihnachtsliedern.

Gespannt lauschten sie dann den Worten des Engels, der von kleinen Engeln berichtete. Auch beantwortete er viele himmlische Fragen der Schüler, die eben nur ein Engel beantworten kann. Gebannt klebten sie an seinen Lippen, als er weitere weihnachtliche Geschichten zum Besten gab. Abschließend bedankten sich die Kinder mit einem vorgetragenen Gedicht und freuten sich über leckere Schokoladenkugeln, die der Himmelsbote mitgebracht hatte.

Und vor allem eines wissen die Kinder jetzt ganz sicher: es gibt ihn wirklich, den Weihnachtsengel, denn sie durften ihn mit eigenen Augen sehen. Von diesem frohen Erleben fasziniert wuchs die Vorfreude auf das Christkind, das in wenigen Tagen kommen würde, ins Unermessliche.

Leuchtende Sterne für Ploesti

19sammelnMit einer groß angelegten Spendenaktion unterstütze die Schulfamilie der Heimvolksschule St. Maria in diesem Advent wie seit über 25 Jahren die Hilfsaktion des Fürstenzeller Pfarrmesners Georg Wagner, der mehrmals im Jahr nach Rumänien aufbricht, um dort bitterarme Kinder, Familien und Senioren zu versorgen. Als der damalige Rektor Werner Köglmaier diese Aktion anregte, konnte man nicht erahnen, welch große Spendenbereitschaft dies bei Schülern, Eltern und Lehrkräften über Jahre wecken würde.

Neben dem schon zur Tradition gewordenen „Geldbeutelwaschen“ der braunen Münzen – frei nach dem Motto „viel Kleinvieh macht auch Mist“ – boten auch in diesem Jahr die Schülersprecher selbst gebastelte Teelichthalter, Engel, Weihnachtskarten und vor allem Strohsterne an. Diese Sterne sollten den armen Menschen im rumänischen Ploesti leuchten und ein bisschen Licht und Wärme in ihren armseligen Alltag bringen. Diesen verdeutlichte Pfarrmesner Georg Wagner, der in einigen Klassen von seinen letzten Hilfsfahrten berichtete und mit einem Film und zahlreichen Fotos veranschaulichte, wie groß die Not in diesen Gebirgsdörfern sei. Ein Teilnehmer einer Fahrt, so Wagner, meinte resümierend: „Wo diese Menschen wohnen müssen, würde ich nicht einmal mein Fahrrad unterstellen.“ Bei seiner letzten Fahrt im Dezember erfreute Wagner und seine Mitreisenden viele Kinder und Senioren mit einem warmen Essen bei einer Nikolausfeier und brachte hunderte von Lebensmittelpakete, auf die viele Hilfsbedürftige schon sehnsüchtig warteten.

Rektorin Bettina Mischko dankte den engagierten Schülersprechern mit Vertrauenslehrerin Steffi Andorfer für ihren großen Einsatz, allen Schülern für die großzügige Spendenbereitschaft sowie Robert Drexler, der die Spendenaktion Jahr für Jahr vorantreibt. Uns so konnte sie am letzten Schultag die stolze Spendensumme von fast 850 € bekanntgeben, mit der Georg Wagner viele leuchtende, warme Sterne nach Ploest bringen könne.

Wunschbaum-Aktion des Kinderschutzbunds Passau e.V.

Im Rahmen der jährlichen Adventsfeier, die unter anderem mit einer nachdenklich stimmenden Weihnachtsgeschichte gestaltet war, entwickelten sich sehr schnell einige Gedanken in der Klasse 5A:

„An Weihnachten soll man nicht nur an sich denken, sondern auch an andere!“

„Es gibt Menschen, denen es nicht so gut geht – die kein Geld haben.“

„Kinder, die keine Geschenke unterm Weihnachtsbaum haben – die sind dann bestimmt sehr traurig.“

19wunschAuf Grund dieses Gesprächs wuchs die Idee, als Klassengemeinschaft einem Kind ein fröhliches Weihnachtsfest zu bescheren. Gemeinsam entschied sich die Klasse mit ihrer Klassenleiterin Sabrina Friedl für die Wunschbaum-Aktion des Kinderschutzbunds Passau e.V.

Im Realmarkt Passau wurde eine Wunschkugel ausgesucht und der angefügte Wunsch des Kindes besorgt. Von jeder Schülerin und jedem Schüler wurde eine Christbaumkugel mit Wünschen gestaltet und dem Geschenk beigelegt. Das Päckchen wurde eifrig in weihnachtliches Geschenkpapier verpackt und schließlich im Realmarkt abgegeben, damit das Christkind den Wunsch auch pünktlich zustellen kann.

Uns hat die Aktion große Freude bereitet.

Die Klasse 5A

Mitmach-Musical "David der Hirtenjunge"

19david02Seit Tagen begegnete man kleinen Schäfchen, wild aussehenden Hirten oder lieblichen Engeln in den Gängen, hörte frohe weihnachtliche Lieder aus den Klassenzimmern oder traf auf eifrig diskutierende Lehrkräfte, galt es doch, das Mitmach – Musical „David der Hirtenjunge“ vorzubereiten, zu dem sich Martin Göth mit der Gruppe Shalom angekündigt hatte. Knisternde Spannung lag dann im Raum, als alle Schüler*innen der Klassen 1 bis 5 ihre Plätze einnahmen und auf ihren Einsatz warteten. Sie alle waren ja nicht Zuschauer, sondern Mitwirkende und ließen sich, von Martin Göth geschickt geführt, voll und ganz auf ihre Rollen ein.

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Weihnachtsgeschenk für schwer verunglückten Adrian

19spende01Der alljährlich im Hebst stattfindende Spendenlauf „Kinder laufen für Kinder“ an der Heimvolksschule St. Maria verfolgte in diesem Jahr ein besonderes Ziel, wollte man doch für den vor ca. 8 Monaten schwerst verunglückten 15-jährigen Adrian eine möglichst große Summe erlaufen, um ihm auf dem langwierigen Rückweg zu einem einigermaßen normalen Leben zu helfen. Riesengroß war die Freude bei der ganzen Schulfamilie, als der Ambulante Pflegedienst Plank und Curare Seniorengarten – angeregt durch einen Bericht in „fürstenzell life“ - anboten, auf Weihnachtsgeschenke für ihre Mitarbeiter zu verzichten und stattdessen die Hilfsaktion für Julian zu unterstützen.

In einer kleinen Feierstunde überraschten die Schülersprecher, Maxi und Alice, Adrian mit einem Scheck von 1500 € aus „Schüler laufen für Schüler“, das Ehepaar Plank mit einem Scheck von 2000 € und Ahmad und Selina aus der 4. Klasse mit gebastelten Christbaumkugeln voller selbst geschriebener guter Wünsche. Sichtlich gerührt berichteten Adrian und seine Mutter von dem schweren Stromunfall am Bahnhof Osterhofen im April, bei dem Adrian schwerst verletzt wurde. Seitdem war er 155 Tage in Münchner Krankenhäuser und nach einer Woche „Heimaturlaub“ ist er seit dem 25. September auf Reha.

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SET – Schüler entdecken Technik

19tfk01Stromkreise aufbauen, mit elektrischen und elektronischen Bauteilen frei experimentieren, den Umgang mit Werkzeug, Lötkolben und Messgeräten üben, eine LED Taschenlampe bauen, eine elektrische Sirene mit Lautsprechen löten, elektrische Geräte zerlegen und das Innenleben erforschen - all diese Fertigkeiten konnten Schüler der beiden 5. Klassen der Heimvolksschule an sechs Nachmittagen zusammen mit Michael Grömmer und Simon Ascher, Mitarbeiter der Firma Elektro Meusel, erlernen. Hochmotiviert und mit Feuereifer waren die Schüler dabei, schafften es die beiden Coaches doch mit großem Engagement, pädagogischem Geschick und Fachwissen, Interesse für technische Zusammenhänge bei den Buben und Mädels zu wecken.

19tfk02Zum Abschluss des Lehrgangs wurde den Teilnehmern in einer kleinen Feierstunde von Elektromeister Max Meusel eine Urkunde über die erfolgreiche Teilnahme ausgehändigt, die sie genauso wie die voll funktionierenden Werkstücke voller Stolz Mitschülern und Eltern präsentierten.

Federführend für dieses „Technik-Begeisterungsprogramm“ zeichnet das Institut TfK (Technik für Kinder e. V.), das schon seit Jahren Kindern an der Heimvolksschule St. Maria Einblicke in die Welt der Technik gewährt. Dass diese Maßnahmen gerade in der heutigen Zeit, in der Kinder immer mehr Technik benutzen, ihnen jedoch dafür sowohl das Verständnis als auch die motorischen Fähigkeiten, sich damit auseinanderzusetzen, fehlen, sehr sinnvoll und gewinnbringend sind, konnte man an der Begeisterung der Teilnehmer sehen, die am Ende des letzten Nachmittages darum baten, in der 6. Klasse an einem Fortsetzungskurs teilnehmen zu dürfen.

Raphael Seidl bester Vorleser an der Heimvolksschule

19vorlesenOb Spannung, Action, fremde Welten oder Alltagsgeschichten – Bücher gibt es zu allen Themen und für jeden Geschmack. Das konnten die Schüler der sechsten Klassen zeigen, als sie sich zum diesjährigen Vorlesewettbewerb vorbereiteten.

Nachdem die Klassensieger ermittelt worden waren, stellten sich die Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 6a und 6b dem Schulentscheid. In diesem Jahr bestand die Jury aus den Klassenlehrerinnen Frau Krompaß (6a), Frau Sonndorfer (6b), der Rektorin Frau Mischko und unserer Sozialpädagogin Frau Paradiso.

Gespannt lauschten sie und die restlichen Mitschüler den Vorlesern, die zuerst eine vorbereitete Geschichte aus ihrem Lieblingsbuch und dann einen Fremdtext vorlasen. Dabei wurde auf die Lesetechnik, die Interpretation und auf die Textauswahl geachtet. Kleinere Versprecher waren nicht tragisch und wurden nicht gewertet. Ist man sich doch der Nervosität und Aufregung der Vorleser bewusst.

Die Spannung war groß, als die zwei führenden Vorleser Raphael Seidl und Marcel Weibel ins entscheidende Stechen gingen. Nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen mit seinem Mitstreiter konnte sich Raphael Seidl (6a) knapp durchsetzen. So wurde Marcel Weibel (6a) Zweitplatzierter und über den dritten Platz konnte sich Samira Khaled Saied (6b) freuen. Alle Beteiligte waren sich einig, dass der Vorlesewettbewerb großen Spaß machte und gewinnbringend war.

Adventskranzweihe

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Am Morgen des 2. Dezember trafen sich die Grundschulklassen zu einer Feierstunde im Raum der Stille. Dort wurden unter der Leitung von Elisabeth Budelmann die Adventskränze für die Klassenzimmer geweiht. Gemeinsame Lieder und kurze Spielszenen stimmten die Grundschulkinder auf die Adventszeit ein.

Elternabend und Projekttag: Sicher im Netz und in der virtuellen Lebenswelt?

19sicherDie Lebens- und Erfahrungswelt unserer Kinder und Jugendlichen finde heute zunehmend im digitalen Raum statt, ihr Auftritt im Internet sei für viele Heranwachsende der zentrale Baustein ihres Selbstwert- und Lebensgefühls, was Erziehung und Pädagogik vor neue, riesige Herausforderungen stelle, so Verena Paradiso, Fachkraft für Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS) an der Heimvolksschule St. Maria, bei ihrer Begrüßung anlässlich eines Elternabends zum Thema „Sicher im Netz“.

Diese Informationsveranstaltung diene zugleich als Impuls für zahlreiche Projekte in den Wochen bis Weihnachten, in denen Schülerinnen und Schüler fit werden sollten für einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet und digitalen Medien. Dazu konnte sie mit Bernd Kohlmann von der staatlichen Schulberatungsstelle an der Regierung von Niederbayern einen kompetenten und äußerst wortgewandten Referenten begrüßen, der mit enormer Fachkompetenz, gewürzt mit Humor und gelegentlich auch Sarkasmus, die Zuhörer in eine virtuelle Welt entführte und sie immer wieder mit versteckten Fallen, lauernden Gefahren und hinterhältigen Geschäftspraktiken konfrontierte und verblüffte.

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Neuer Träger für die Heimvolksschule St. Maria

19elternbeiratMit Spannung wurde in diesem Schuljahr die erste Elternversammlung erwartet, wollte sich doch ein neuer Träger für die Einrichtung St. Maria vorstellen. Maik Hollstein vom Seraphischen Liebeswerk Altötting stellte den Trägerwechsel zum Ende des Kalenderjahres in Aussicht, versicherte aber den zahlreich erschienenen Eltern und dem Personal, dass sich an dem erfolgreichen Konzept der Heimvolksschule grundsätzlich nichts ändern werde. Natürlich würden einige Neuerungen angedacht und realisiert werden, doch täte man sich und der Einrichtung keinen Gefallen, würde man an Bewährtem und an erfolgreich erprobten und praktizierten Strukturen größere Veränderungen vornehmen. Für Eltern und Schülerschaft werde die geplante Übernahme von den Benediktinerinnen der Anbetung wohl kaum spürbar sein, solle doch auch die christliche, werteorientierte Ausrichtung zu hundert Prozent weitergeführt werden.

Diesen Schwerpunkt griff bereits Rektorin Bettina Mischko in ihrer Begrüßung auf. Die gesamte Bildungs- und Erziehungsaufgabe der Einrichtung sei geprägt von christlichen Wertmaßstäben, der Name „Heimvolksschule“ sei Aufgabe und Verpflichtung, allen Schülerinnen und Schülern eine schulische Heimat zu schaffen, in der jeder, unabhängig von Herkunft und Abstammung, unabhängig von Aussehen und Hautfarbe, unabhängig von Glauben und Weltanschauung angstfrei aufwachsen, lernen und sich entwickeln könne, in der niemand ausgegrenzt werde, in der sich jeder wohlfühlen könne. Dabei stünden neben der Vermittlung von Wissen vor allem das Erleben und Verwirklichen von Schlüsselqualifikationen wie gegenseitige Rücksichtnahme und Wertschätzung, der Aufbau von Vertrauen und Verantwortung, Achtung, Hilfsbereitschaft, Offenheit, Toleranz, Fairness, Zivilcourage, Engagement und Leistungsbereitschaft im Mittelpunkt allen pädagogischen Wirkens.

Der Dank der Schulleiterin galt in erster Linie allen Eltern, die ihr Kind der Heimvolksschule anvertrauen würden, allen Lehrkräften und dem gesamten pädagogischen Personal für ihren unermüdlichen Einsatz für alle Schülerinnen und Schüler und allen Angestellten des Hauses, die ihren wertvollen Beitrag zum Gelingen einer harmonischen Schulfamilie leisten würden.

Größte Anerkennung und Wertschätzung sprach Bettina Mischko den überaus engagierten Mitgliedern des Elternbeirats um Vorsitzenden Thomas Pauli aus. Schulleitung und Schule könnten sich glücklich schätzen, in harmonischer, produktiver Zusammenarbeit von diesem Gremium so große Unterstützung erfahren zu dürfen.

Thomas Pauli, der den Dank an die Schulleitung und die gesamte Schulfamilie für „eine tolle Zusammenarbeit“ zurückgab, war es vorbehalten, die Wahl des neuen Elternbeirats durchzuführen, in der er als 1. Vorsitzender, Andreas Maier als 2. Vorsitzender und Elisabeth Röwe als Kassierin bestätigt wurden. Florian Beham als neugewählter Schriftführer sowie Hans Schneemayer, Markus Krenn, Werner Wagner und Simone Neumeier werden außerdem in den kommenden zwei Schuljahren die Interessen der Eltern vertreten.

Unser Jahresmotto

 

19jahresmotto

 

 

Ich wünsche dir,

dass du im Blühen wächst


und im Wachsen blühst


um zu reifen.

(Unbekannt)

Corona-Infos

Liebe Eltern! Bitte beachten Sie die Hinweise des Kultusministeriums! Sie finden diese hier.
Auch unser Schulträger SLW stellt stets die neuesten Infos für Eltern und Mitarbeiterschaft online. Klicken Sie hier.


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Eine Übersicht über inner- und außerschulische Hilfsangebote bei Depression und Angststörungen finden Sie hier zum Download.

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