Heimvolksschule St. Maria

Grund- und Mittelschule Fürstenzell

 

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„Gelbe Schule mit Herz“ und Co-Kräfte-Modell auch im kommenden Schuljahr

Die Heimvolksschule St. Maria, ein Erfolgsmodell in der Schullandschaft von Stadt und Landkreis Passau, bleibt auf Erfolgskurs. Das bestätigen die stabilen Schülerzahlen, die große Nachfrage und die durchwegs positive Resonanz. Und so werden von der Schulleitung die Planungen für den weiteren Verlauf des Schuljahres, aber auch schon für das kommende Schuljahr vorangetrieben:

- fundierte Prüfungsvorbereitung

- vertiefte Berufsorientierung

- Erziehung zum verantwortungsbewussten Umgang mit digitalen Medien

- Weiterentwicklung der „Gelben Schule mit Herz“ in der Grundschule

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Kinder, Eltern und Lehrkräfte sind sehr angetan von dieser neuen Art des Unterrichtens, in der durch Binnendifferenzierung eine individuelle Förderung jedes einzelnen Schülers durch Lernaufgaben auf unterschiedlichem Niveau zum gleichen Thema im Mittelpunkt steht. Dabei geht es vor allem darum, die einzelnen Persönlichkeiten aller im Erziehungsprozess beteiligten Personen optimal zu fördern und eine positive Haltung zu entwickeln.

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Das Netz vergisst nicht!

19netzMit diesem wichtigen Satz leitete der Kriminaloberkommissar Charly Höller den informativen Vortrag „Internet und soziale Netzwerke“ ein. Darin informierte der Polizist die Schüler der Jahrgangsstufen 6, 7 und 8 vor allem über die Gefahren und Folgen von unsachgemäßem Gebrauch des Internets und der sozialen Medien. Mit seiner 28-jährigen Erfahrung als Polizist zog Herr Höller die Schüler in seinen Bann und beantwortete viele Schülerfragen.

Die Schüler erfuhren, dass 4 Milliarden Menschen, also fast jeder zweite Mensch das Internet benutzt und dass sich fast alles im Web abspielt. Herr Höller nannte deshalb das Internet „ein digitales Schlaraffenland für Neugierige.“ Aufgrund der Tatsache, dass fast jeder ein Smartphone besitzt, habe man rund um die Uhr Zugang zum Netz. Eine Folge davon ist, dass viele keine Trennung mehr machen zwischen dem digitalen und dem realen Leben. Weitere Folgen sind Realitätsverlust, Aufmerksamkeitsdefizit oder FOMO (= fear of missing out), das bedeutet die Angst etwas zu verpassen. Neben diesen Folgen sind 5% der Internetnutzer Straftäter z.B. Erpresser, Mobber, Stalker, Extremisten oder Sexualstraftäter.

Herr Höller teilte den interessierten Schülern auch mit, dass Beleidigungen oder Cybermobbing als Straftaten zählen, was sich vielen der Schüler nicht bekannt war. Einen schlimmen Fall von Cybermobbing zeigte ein Kurzfilm über einen 13-jährigen Jungen, der sich aufgrund von Beleidigungen im Netz nicht mehr zu helfen wusste und Selbstmord beging. Diese wahre Geschichte machte die jungen Zuhörer sehr betroffen und nachdenklich.

Ein weiterer eher witzig gemachter Kurzfilm zeigte den Schülern, dass man genau aufpassen sollte, was man im Netz postet und dass man vorsichtig im Umgang mit problematischen Inhalten sein soll, denn das könnte Einfluss auf die spätere Ausbildungsstelle haben. Darum der Tipp: Check dein Profil, bevor es andere tun!

Zum Abschluss setzte der Kriminaloberkommissar die Jugendlichen davon in Kenntnis, dass die Polizei das Recht hat, ein Handy mit strafbaren Inhalten sicherzustellen und einzubehalten, auch wenn man noch strafunmündig ist. Im Klartext heißt das, dass das Handy für immer weg ist und man keine Möglichkeit hat es zurückzuerhalten! Also immer erst überlegen, was man einem anvertraut bzw. weiterleitet. Das Netz vergisst nie - auch gelöschte Inhalte können wiederhergestellt werden!

Himmlischer Besuch in der Schülerbibliothek

19buchengelEine große Überraschung erfuhren unsere Grundschüler am vorletzten Schultag vor den Weihnachtsferien. Ein himmlischer Gast besuchte die weihnachtlich geschmückte Bücherei der Schule. Da staunten die Kinder nicht schlecht und begrüßten den wunderschönen Engel alias Franziska Stieglbauer mit gekonnt vorgetragenen Weihnachtsliedern.

Gespannt lauschten sie dann den Worten des Engels, der von kleinen Engeln berichtete. Auch beantwortete er viele himmlische Fragen der Schüler, die eben nur ein Engel beantworten kann. Gebannt klebten sie an seinen Lippen, als er weitere weihnachtliche Geschichten zum Besten gab. Abschließend bedankten sich die Kinder mit einem vorgetragenen Gedicht und freuten sich über leckere Schokoladenkugeln, die der Himmelsbote mitgebracht hatte.

Und vor allem eines wissen die Kinder jetzt ganz sicher: es gibt ihn wirklich, den Weihnachtsengel, denn sie durften ihn mit eigenen Augen sehen. Von diesem frohen Erleben fasziniert wuchs die Vorfreude auf das Christkind, das in wenigen Tagen kommen würde, ins Unermessliche.

Leuchtende Sterne für Ploesti

19sammelnMit einer groß angelegten Spendenaktion unterstütze die Schulfamilie der Heimvolksschule St. Maria in diesem Advent wie seit über 25 Jahren die Hilfsaktion des Fürstenzeller Pfarrmesners Georg Wagner, der mehrmals im Jahr nach Rumänien aufbricht, um dort bitterarme Kinder, Familien und Senioren zu versorgen. Als der damalige Rektor Werner Köglmaier diese Aktion anregte, konnte man nicht erahnen, welch große Spendenbereitschaft dies bei Schülern, Eltern und Lehrkräften über Jahre wecken würde.

Neben dem schon zur Tradition gewordenen „Geldbeutelwaschen“ der braunen Münzen – frei nach dem Motto „viel Kleinvieh macht auch Mist“ – boten auch in diesem Jahr die Schülersprecher selbst gebastelte Teelichthalter, Engel, Weihnachtskarten und vor allem Strohsterne an. Diese Sterne sollten den armen Menschen im rumänischen Ploesti leuchten und ein bisschen Licht und Wärme in ihren armseligen Alltag bringen. Diesen verdeutlichte Pfarrmesner Georg Wagner, der in einigen Klassen von seinen letzten Hilfsfahrten berichtete und mit einem Film und zahlreichen Fotos veranschaulichte, wie groß die Not in diesen Gebirgsdörfern sei. Ein Teilnehmer einer Fahrt, so Wagner, meinte resümierend: „Wo diese Menschen wohnen müssen, würde ich nicht einmal mein Fahrrad unterstellen.“ Bei seiner letzten Fahrt im Dezember erfreute Wagner und seine Mitreisenden viele Kinder und Senioren mit einem warmen Essen bei einer Nikolausfeier und brachte hunderte von Lebensmittelpakete, auf die viele Hilfsbedürftige schon sehnsüchtig warteten.

Rektorin Bettina Mischko dankte den engagierten Schülersprechern mit Vertrauenslehrerin Steffi Andorfer für ihren großen Einsatz, allen Schülern für die großzügige Spendenbereitschaft sowie Robert Drexler, der die Spendenaktion Jahr für Jahr vorantreibt. Uns so konnte sie am letzten Schultag die stolze Spendensumme von fast 850 € bekanntgeben, mit der Georg Wagner viele leuchtende, warme Sterne nach Ploest bringen könne.

Wunschbaum-Aktion des Kinderschutzbunds Passau e.V.

Im Rahmen der jährlichen Adventsfeier, die unter anderem mit einer nachdenklich stimmenden Weihnachtsgeschichte gestaltet war, entwickelten sich sehr schnell einige Gedanken in der Klasse 5A:

„An Weihnachten soll man nicht nur an sich denken, sondern auch an andere!“

„Es gibt Menschen, denen es nicht so gut geht – die kein Geld haben.“

„Kinder, die keine Geschenke unterm Weihnachtsbaum haben – die sind dann bestimmt sehr traurig.“

19wunschAuf Grund dieses Gesprächs wuchs die Idee, als Klassengemeinschaft einem Kind ein fröhliches Weihnachtsfest zu bescheren. Gemeinsam entschied sich die Klasse mit ihrer Klassenleiterin Sabrina Friedl für die Wunschbaum-Aktion des Kinderschutzbunds Passau e.V.

Im Realmarkt Passau wurde eine Wunschkugel ausgesucht und der angefügte Wunsch des Kindes besorgt. Von jeder Schülerin und jedem Schüler wurde eine Christbaumkugel mit Wünschen gestaltet und dem Geschenk beigelegt. Das Päckchen wurde eifrig in weihnachtliches Geschenkpapier verpackt und schließlich im Realmarkt abgegeben, damit das Christkind den Wunsch auch pünktlich zustellen kann.

Uns hat die Aktion große Freude bereitet.

Die Klasse 5A

Schulfilm

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Hilfsangebote

Eine Übersicht über inner- und außerschulische Hilfsangebote bei Depression und Angststörungen finden Sie hier zum Download.

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